Junge Frau sorgenvoll Ansicht durch Glasscheibe

Nervös? Alles wird gut!

Nervosität in der Schwangerschaft: Alles wird gut!

Jeden Tag werden Tausende von Babys geboren – pro Minute erblicken weltweit 150 neue Erdenbürger das Licht der Welt. Ziemlich erstaunlich, oder? Natürlich ist für jede Frau die Geburt ihres Babys ein ganz besonderes Ereignis – und auch ziemlich aufregend! Es ist also ganz normal, wenn sich bei dir in die Vorfreude auf dein Baby auch eine gehörige Portion Bammel mischt. Besonders, wenn es dein erstes Kind ist und du so gar keine Vorstellung hast, was dich erwartet.

Horrorstorys über Geburten gibt es genug und die ein oder andere hast du sicherlich auch schon erzählt bekommen. Lass dich davon nicht verrückt machen! Mutter Natur hat es nämlich so eingerichtet, dass sich dein Körper perfekt auf die Geburt vorbereitet. Sie versorgt dich mit einer großen Portion Glückshormonen – genau dann, wenn du sie brauchst. Und damit du dem großen Tag etwas entspannter entgegen sehen kannst, haben wir hier für dich ein paar Tipps gegen die Nervosität in der Schwangerschaft gesammelt.

nervositaet-schwangerschaft-icon.png

Was hilft dir bei Nervosität in der Schwangerschaft?

Junges Paar lachend auf Couch Mann umarmt nackten Babybauch

Tipp 1: Lass es dir so richtig gutgehen!

Einfach mal machen, wonach dir gerade so ist – dafür ist jetzt die Zeit. Morgens ganz ohne Zeitdruck nach einer erholsamen Nacht (wenn es dein Bauch erlaubt) aufstehen und dann erstmal ein ausgiebiges Frühstück. Oder du nutzt die Zeit, um es dir auf der Couch mit einem entspannenden Buch gemütlich zu machen – oder mit dem Baby- oder Stillratgeber, den du die ganze Zeit schon lesen wolltest. Wie wäre es auch vor der Geburt mit einem Besuch beim Friseur oder einem kleinen Beautyprogramm? Hauptsache, du lässt es dir so richtig gutgehen!

Tipp 2: Wissen stärkt das Selbstbewusstsein

Vor allem beim ersten Baby hast du bestimmt 1000 Unsicherheiten, was die Geburt angeht. Frage dich selbst: Fühlst du dich gut auf die Geburt vorbereitet? Oder kommen deine innere Unruhe und Nervosität vielleicht daher, dass du nicht so genau weißt, was dich erwartet?

Falls Letzteres zutrifft, gibt es ein einfaches Mittel dagegen: Wissen! Informiere dich eingehend über die verschiedenen Entbindungsmöglichkeiten, Mittel zur Schmerzlinderung während der Geburt und Anzeichen für den Beginn der Geburt. Vielleicht hilft dir auch ein Geburtsvorbereitungskurs dabei. Oder du sprichst mit deiner Hebamme oder anderen Mamas darüber. Wichtig ist nur, dass du dich von den unterschiedlichen Meinungen und Geschichten nicht verunsichern lässt – jede Geburt ist einzigartig!

Je besser du dich auf die Geburt vorbereitet fühlst, desto mehr sollten auch deine Nervosität und Unruhe abnehmen. Und falls dich doch mal ein kurzer Moment der Panik überfällt: Es wird alles gut! Du wirst das schaffen! Und stell dir nur vor, wie es sein wird, dein Baby dann endlich im Arm zu halten – dann sind alle Ängste und die Mühen der Geburt vergessen.

Weitere Tipps zur Geburtsvorbereitung findest du auch hier.

Tipp 3: Reden, reden, reden

 Dass du beim Gedanken an und bei der Vorbereitung auf die Geburt nicht völlig tiefenentspannt bist, ist selbstverständlich. Das ist wohl keine werdende Mama! Umso wichtiger ist es, dass du über deine Sorgen und Ängste sprichst. Binde deinen Partner in die Geburtsvorbereitung mit ein. Tausche dich mit anderen werdenden Mamas aus oder sprich mit deiner (Schwieger-)Mutter darüber. Auch deine Hebamme kann dir sicherlich die ein oder andere Sorge nehmen und deine Fragen ganz offen beantworten. Schließlich hat sie schon viele Frauen auf diesem Weg begleitet. Je mehr du also darüber sprichst, desto mehr Sicherheit wirst du auch bekommen.

milupa-3643-tile.jpg

Brennen dir noch Fragen zur Geburt unter den Nägeln?

Wir von Milupa Mama & Co stehen dir zur Seite. Ruf uns an - jederzeit!