Kleines Mädchen cremt schwangeren Mutter den Bauch

Wenn die Schwangerschaft Zeichen setzt

Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft: Tipps zur Vorbeugung

Jede Frau hat schon davon gehört: Dehnungsstreifen oder auch Schwangerschaftsstreifen genannt. Und ihr Name kommt nicht von ungefähr. Schließlich entstehen die Risse in der unteren Hautschicht durch eine starke Spannung der Haut. Je nach Hautfarbe, sind die Dehnungsstreifen eher rot oder braun und werden im Laufe der Schwangerschaft immer dunkler. Aber keine Sorge! Auch wenn die Dehnungsstreifen ziemlich schlimm aussehen, verblassen sie mit der Zeit. Schon ein paar Monate nach der Geburt deines Babys werden sie silber-weiß und passen sich deiner Hautfarbe an.

Du bist zwar stolz auf die Zeichen deiner Schwangerschaft, dennoch stören dich die Streifen irgendwie? Damit bist du nicht allein! Erfahre, was du vorbeugend gegen die sogenannten Schwangerschaftsstreifen tun kannst.

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Was du dagegen tun kannst

Klar, Dehnungsstreifen sind eine eher unschöne Begleiterscheinung. Aber sie zeigen auch, was dein Körper alles geleistet hat. Deshalb: Sei stolz darauf!

Was du (trotzdem) gegen Schwangerschaftsstreifen tun kannst:

  • Integriere frische Früchte, Gemüse, Getreide, Samen und Nüsse in deinen Speiseplan. Die darin enthaltenen Nährstoffe, z.B. ungesättigte Fettsäuren, haben einen positiven Einfluss auf die Elastizität deiner Haut.
  • Versuche, viel Wasser zu trinken – ein hoher Feuchtigkeitsanteil in Haut und Bindegewebe unterstützt deren Dehnbarkeit.
  • Damit sich dein Bauch im Verlauf der Schwangerschaft möglichst gleichmäßig dehnt, solltest du versuchen, nur langsam zuzunehmen – eine leichte, sportliche Betätigung, wie z.B. Nordic Walking, kann dir dabei helfen, die Gewichtszunahme zu kontrollieren.
  • Vitamin E macht deine Haut weich und geschmeidig. Also ran an Vitamin-E-reiche Cremes, Kakaobutter oder Mandelöl. Massiere damit regelmäßig Bauch, Oberschenkel und Po – das tut nicht nur der Haut, sondern auch der werdenden Mama gut.
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