Wichtiger Hinweis für Sie und Ihr Baby

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Babys in den ersten 6 Lebensmonaten ausschließlich zu stillen. Milupa unterstützt diese Empfehlung uneingeschränkt. Unsere Mütterberatung ist rund um die Uhr für stillende Mütter da. Bitte klicken Sie hier für weiterführende Informationen zum Thema Stillen und Muttermilch.

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Babys Bäuchlein: So winzig klein und doch so fleißig!

Die häufigsten Fragen rund um Babys Bäuchlein

Wie oft füllt ein gesundes Baby seine Windel?
Der Stuhlgang von Säuglingen hängt immer von den Entwicklungsphasen und der Ernährung ab. Stillkinder füllen ihre Windeln meistens regelmäßiger (im Durchschnitt ca. 3 mal am Tag mit einer weiten Spanne von 5-40 mal pro Woche) als Flaschenkinder (durchschnittlich ca. 2 mal am Tag mit einer Spanne von 5-28 mal pro Woche). Die Anzahl der Stühle nimmt vom zweiten Lebenshalbjahr bis zum Alter von 3 Jahren bis auf 1 mal pro Tag ab.
Was hilft gegen Verstopfung?
Baby drückt und nichts kommt – oder nur harte Hasenköttel. Man schätzt, dass ca. 15% der Säuglinge manchmal Verstopfung haben, weil ihr Verdauungssystem noch unreif ist oder sie Neues essen und trinken. Bekommt Dein Baby Fläschchen, wähle eine Milch mit prebiotischen Ballaststoffen. Fütterst Du schon zu, kannst Du stuhlauflockernde Säfte und Obstmus wie Birne oder Pflaume ausprobieren. Bei anhaltender Verstopfung oder wenn Baby krank wirkt, bitte ab zum Kinderarzt.
Hat mein Kind Drei-Monats-Koliken?
Wenn Dein Säugling mindestens 3 Tage die Woche mindestens 3 Stunden am Tag durchdringend weint, und das 3 Wochen hintereinander, dann ist das gut möglich. In den allermeisten Fällen sind diese Kinder gesund: Hebamme und Kinderarzt finden nichts. Das Verdauungssystem ist noch nicht ausgereift, das Bäuchlein ist noch sehr empfindlich. Bitte hab Geduld mit Deinem Schatz und hol Dir so viel Hilfe wie nötig. Ein Trost: Nach 3 Monaten sind die meisten Schreibabys zufriedener und später werden tolle große Kinder aus ihnen.
Wie merke ich, ob mein Baby genug trinkt?
Es nimmt zu (die durchschnittliche wöchentliche Gewichtszunahme im ersten Halbjahr liegt bei ca. 150-200g), wächst und füllt regelmäßig seine Windeln. Gesunde Stillkinder trinken automatisch immer so viel, wie sie brauchen. Wenn Du Dein Stillkind mit Pre-Milch zufütterst, gib die Flasche nach Bedarf. Bei Anfangsnahrung anderer Stufen befolge bitte die Anleitung und achte auf die Mengenangaben auf der Packung, die Richtwerte darstellen. Hast Du den Eindruck, Dein Säugling wird trotzdem über Tage hinweg nicht satt, frag Arzt oder Hebamme um Rat.
Warum muss mein Baby so oft pupsen?
Ein sich entwickelndes Verdauungssystem muss halt mal Gase ablassen. Wenn Du stillst, liegen Blähungen vielleicht an Deiner Ernährung – Zwiebeln, Bohnen, Schnittlauch… Manchmal pupsen Babys auch, weil ihr Bäuchlein einfach zu fleißig arbeitet oder sie beim Trinken Luft geschluckt haben. Tee, sanfte Bauchmassagen und der Fliegergriff – mit dem Bäuchlein nach unten auf Mamas oder Papas Unterarm – können helfen.
Verträgt mein Kind keine Kuhmilch?
Wenn es viel spuckt, aufstößt, unruhig ist, Ausschlag und/oder oft Durchfall hat, sollte der Kinderarzt Dein Baby auf eine Kuhmilcheiweißallergie untersuchen. Einer von 50 Säuglingen ist betroffen – doch mit der richtigen Nahrung und viel Liebe verschwinden die Symptome. Eine Kuhmilcheiweißallergie verliert sich bei ca. 50% der Kinder bis zum Ende des ersten Lebensjahres.
Wann ist Babys Bäuchlein reif für feste Nahrung?
Frühestens mit Beginn des 5. Monats und spätestens zu Beginn des 7. Monats sind Babys bereit für den ersten Brei. Kann Dein Baby mit Unterstützung sitzen, interessiert es sich für Dein Essen, speichelt es stark und lutscht an seinen Fingern, scheint ihm die Milch nicht mehr zu genügen. Dann kannst Du einen Versuch wagen. Am besten, wenn es wach und zufrieden wirkt.
Immer dieselbe Milch und derselbe Brei – wird das nicht langweilig?
Was Mama oder Papa als lecker empfinden, ist für Babys oft noch nicht das Richtige. Noch findet Baby Milch-Getreide- oder Kartoffel-Gemüse-Fleisch-Brei mit dem gewohnten Gemüse aufregend genug. Wenn Du jedes neue Lebensmittel einzeln einführst und erst einmal eine Woche lang ausprobierst, merkst Du außerdem, ob Baby es gut verträgt. Eine Variabilität der Zutaten ist dennoch wichtig, denn sie führt zu einer größeren geschmacklichen Vielfalt und erhöht die Akzeptanz verschiedener Nahrungsmittel im späteren Lebensalter.
Warum sollte ich Babys Bäuchlein massieren?
Sanfte Bäuchleinmassage macht Baby glücklich, zufrieden, schenkt Dir Gelassenheit und Wohlbefinden und kann Babys Verdauungsprobleme lindern. Streichle das Bäuchlein sanft im Uhrzeigersinn und nimm mildes Öl dazu. Hebammen bieten auch Kurse dazu an.
Wozu braucht Babys Bäuchlein so viele „gute“ Bakterien?
Schon das kleinste Bäuchlein hat große Aufgaben. Verdauen, wachsen, Krankheitserreger bekämpfen, Hormone und Vitamine produzieren, für Wohlbefinden sorgen … Bäuchlein ist so wichtig! Die Darmbakterien helfen ihm dabei und machen Babys Immunsystem stark.

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Milupa – aus Liebe zu Babys Bäuchlein.

Seit 90 Jahren entwickeln wir, was kleine Bäuchlein brauchen. Muttermilch ist das Beste für Babys gesunde Entwicklung. Doch auch nach dem Stillen kannst Du viel tun, um Babys Verdauung und Entwicklung zu fördern.

Neben verschiedenen Tipps und Tricks sind unsere Milupa-Folgemilchen und

-Breie extra für kleine Bäuchlein gemacht.

Babys Bäuchlein verdient ganz viel Liebe

Prusten, Sprudeln, Schnaufen? Wir bei Milupa nennen es einfach nur Blubbern. Genau wie Du sind auch wir ganz vernarrt in Babys Bäuchlein.

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