Cerealien | Milupa

Susanne und Emily – unzertrennlich seit 471 Tagen

Mamas Geschenk an Babys Bäuchlein

Babys Bäuchlein und seine ersten Bewohner

Ihr Baby wächst jeden Tag ein wenig mehr und mit ihm die Anzahl seiner Darmbakterien. Im Laufe der Zeit bilden sie dann eine ausgeglichene und gesunde Darmflora, die Babys Gesundheit ein Leben lang unterstützt. Das Bäuchlein eines Erwachsenen ist wie ein Orchester, denn hier spielen Millionen Bakterien und Enzyme harmonisch zusammen. In den ersten zwei Jahren muss Babys Bäuchlein also eine ausgewogene Vielzahl an Bakterien bilden und ihre Funktion aufeinander abstimmen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir nun die Entwicklung dieser Bakterien entdecken und Ihnen zeigen, welche Rolle Sie bei Bäuchleins Gesundheit spielen.

Gesunde Bakterien von Geburt an

In Mamas Körper wohnen von Natur aus viele verschiedene Bakterien; Sie leben in ihrem Bauch, auf ihrer Haut und auch in ihrem Geburtskanal. Kommt ein Baby also auf natürliche Weise zur Welt, berührt es automatisch Mamas freundliche Bakterien - und schon kurz darauf finden sie in Babys Bäuchlein ein neues Zuhause.

Stillen ist das Beste für Ihr Baby

Muttermilch ist das Beste für Ihr Kind, denn Stillen unterstützt das Wachstum der fleißigen Bewohner in Babys Bäuchlein und „überträgt“ Mamas Abwehrkräfte. In der Muttermilch sind nämlich neben einer Vielzahl gesunder Bakterien auch ihre Nahrung, die Prebiotika, enthalten. Und die sorgt dafür, dass sich noch mehr fleißige Bewohner in Babys Bäuchlein zuhause fühlen.

Doch nicht nur mit der Muttermilch, sondern auch durch Kuscheln und engen Körperkontakt vermehren sich diese kleinen, mikrobiotischen Helfer ganz schnell. Über Mamas Körper oder ihr Gesicht „hüpfen“ sie auf ihr Baby, bevölkern seinen Körper in Windeseile und stärken dadurch seine Abwehrkräfte. Je mehr Sie also mit Ihrem kleinen Schatz kuscheln, desto besser für sein Bäuchlein und sein gesamtes Wohlbefinden.

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Bäuchleins Welt

Wie die Mama und ihr Umfeld Babys Bäuchlein prägen.

Zur Infografik

Das schmeckt dem Bäuchlein

Baby glücklich nach dem Essen | Milupa

Frühestens nach dem 4. spätestens nachdem 6. Monat ist Babys Bäuchlein bereit für seine erste feste Nahrung. Das Einführen der Beikost ist ein ganz besonderer Moment für Bäuchleins Entwicklung, denn mit dem neuen Essen besiedeln auch neue Bakterien den Darm. Eine abwechslungsreiche Ernährung versorgt Ihren kleinen Schatz also nicht nur mit allen wichtigen Nährstoffen, sondern unterstützt eine gesunde Darmflora und somit sein generelles Wohlbefinden.

Mit Gemüse und Getreide nimmt Ihr Baby viele prebiotischen Ballaststoffe auf, die die Nahrung für gesunde Bakterien sind und damit ihr Wachstum unterstützen. Prebiotika sind zum Beispiel in Pastinaken, Chicoree, Artischocken, Schwarzwurzeln, Zwiebeln und Weizen enthalten. Sie haben Fragen zur schrittweisen Einführung der Beikost? Hier geht´s zum Artikel.

Ordnung ja, Perfektionismus nein.

Wir wissen also jetzt, dass Bakterien nicht immer schlecht sein müssen und viele davon gut für Babys Bäuchlein sind. Und genau deshalb sollte Ihr Kind auch nicht in einem völlig sterilen und damit bakterienfreien Umfeld aufwachsen – dreckig sollte es aber natürlich auch nicht sein. Achten Sie bei der Hygiene also am besten auf einen gesunden Mittelweg – das ist einfacher für Sie und besser für Babys Bäuchlein!

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