Zähne kriegen | Milupa

Karolina und Jasmina – unzertrennlich seit 577 Tagen

Bereit für den nächsten Meilenstein!

Das Zahnen

Genau wie bei Erwachsenen hat auch jedes Baby ein anderes Schmerzempfinden. Wenn es also ums Thema Zahnen geht, leiden manche Babys ein wenig mehr als andere. Zum Glück gibt es aber einige Dinge, die Sie tun können, um das Unbehagen Ihres Kleinen zu mindern. Damit Ihr Baby, aber auch Sie und Ihr Partner nachts wieder zu etwas Schlaf finden. Denken Sie auch immer daran, dass unsere Milupa Mütterberatung in jeder Situation für Sie da ist und Ihnen gerne weiterhilft.

Was passiert beim Zahnen?

Das Zahnen ist in der Entwicklung Ihres Babys ein echter Meilenstein. Denn dabei bewegen sich die kleinen Zähnchen Ihres Babys unter dem Zahnfleisch und kommen so Stück für Stück hervor.

Wann fängt mein Baby an zu zahnen?

Das Zahnen fängt bei Babys durchschnittlich im 6. Monat an und kann bis zum 3. Lebensjahr andauern. Manche Babys haben schon bei der Geburt kleine Zähnchen, bei anderen beginnt das Zahnen erst, wenn sie ein Jahr alt sind. Die physische und emotionale Entwicklung Ihres Babys hängt nicht mit dem Zeitpunkt des Zahnens zusammen - falls aber Ihr Baby im Alter von 12 Monaten noch keine Zähne hat, sollten Sie das Thema bei Ihrem Kinderarzt ansprechen. Wahrscheinlich hat Ihr Baby das späte Zahnen einfach geerbt, aber es ist auf jeden Fall besser, einmal nachzufragen und auf Nummer sicher zu gehen.

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Schmerzen beim Zahnen

Jedes Kind erlebt das Zahnen unterschiedlich: Einige haben lediglich geringe Beschwerden, andere wiederum heftige Schmerzen. Während die Wurzeln der kleinen Zähnchen wachsen, drücken sich die Ecken der Zähne ins Zahnfleisch. Meistens leidet Ihr Baby bei den ersten Zähnchen besonders stark, weil das Gefühl neu und ungewohnt ist – auch das Wachsen der Backenzähne tut weh, denn die sind besonders groß.

Zeichen fürs Zahnen

Ihr Baby…

  • ist leicht reizbar, anhänglich und schreit nachts mehr als sonst
  • hat einen erhöhten Speichelfluss
  • beißt an seinen Fingern und an allem, was es in die Hand bekommen kann, denn dadurch versucht es den Schmerz zu lindern
  • hat gerötete Bäckchen
  • hat eine erhöhte Körpertemperatur (jedoch nicht mehr als 39 Grad, denn das bedeutet Fieber!)
  • hat geschwollenes und gerötetes Zahnfleisch
  • fordert öfter die Brust oder das Fläschchen
  • kann umgekehrt auch weniger Appetit haben
  • lehnt das Fläschchen ab, da das Zahnfleisch schmerzt
  • schläft nicht gut

Diese Anzeichen können, müssen aber nicht alle auf einmal auftreten. Jedes Baby ist anders und reagiert deshalb auch mit einer unterschiedlichen Kombination an Symptomen, wenn es zahnt.

So helfen Sie Ihrem zahnenden Baby

  • Geben Sie Ihrem Baby viel Wasser zu trinken, um den Feuchtigkeitsverlust durch den erhöhten Speichelfluss auszugleichen
  • Reiben Sie das Zahnfleisch Ihres Babys sanft mit einem speziellen Gel oder einer Salbe gegen die Schmerzen beim Zahnen ein
  • Geben Sie Ihrem Baby einen Zahnring zum Kauen (besonders gut sind die, die man im Kühlschrank kühlen kann)
  • Tragen Sie Ihrem Kind eine Schutzcreme auf das Kinn auf, so beugen Sie es wunden Stellen durch erhöhten Speichelfluss vor
  • Kuscheln ist immer noch die beste Medizin! Geben Sie Ihrem Schatz deshalb viel Liebe oder lenken Sie ihn mit einem Spielzeug ab
  • Geben Sie Ihrem Kind nur dann Schmerzmittel, wenn der Arzt es empfohlen hat

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Wichtiger Hinweis für Sie und Ihr Baby

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Babys in den ersten 6 Lebensmonaten ausschließlich zu stillen. Milupa unterstützt diese Empfehlung uneingeschränkt. Unsere Mütterberatung ist rund um die Uhr für stillende Mütter da. Bitte klicken Sie hier für weiterführende Informationen zum Thema Stillen und Muttermilch.

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