Mama-Kind-Beziehung | Milupa

Susanne und Emily – unzertrennlich seit 471 Tagen

Bäuchlein fein, Glück allein!

Weil Wohlfühlen in Babys Bäuchlein beginnt

Weil in Babys Bäuchlein so viel passiert und sich dieses komplexe System nicht über Nacht entwickelt, ist es wichtig, Babys Ernährung Schritt für Schritt an seine Entwicklung anzupassen. Muttermilch ist Babys perfekte erste Nahrung, denn sie ist von Natur aus genau auf seine Bedürfnisse abgestimmt. Zwischen der 17. und 26. Lebenswoche, ist Dein Kind außerdem bereit für Beikost, die erste festere Nahrung. Sie solltest Du langsam und schrittweise einführen. Mit unseren Tipps möchten wir Dir zeigen, wie Du Dich besonders in den ersten Tagen und Wochen richtig um die Bedürfnisse von Babys Bäuchlein kümmern kannst.

Muttermilch ist das Beste für Dein Kind

Wenn Du stillst, bekommt Dein Baby alle wichtigen Nährstoffe durch die Muttermilch. Und auch für das Immunsystem ist sie der beste Schutz, denn Mamas Abwehrkräfte werden auch aufs Baby übertragen. Außerdem versorgt Muttermilch Babys Bäuchlein mit prebiotischen Ballaststoffen, die das Wachstum von gesunden Bakterien fördern.

Stille Dein Baby immer dann, wenn es danach verlangt. Wenn Dein Kleines besonders oft an Deine Brust möchte, hat es vielleicht gerade einen Wachstumsschub – nur Geduld, in zwei, drei Tagen bildest Du automatisch wieder genug Milch, denn die Nachfrage regelt das Angebot. Wenn Babys oft die Brust suchen, muss das aber nicht immer nur bedeuten: „Ich habe Hunger!“. Manchmal sehnt sich Dein Baby einfach nur nach Deiner Nähe, Wärme und Geborgenheit.

Für jedes Alter die richtige Ernährung

Das Bäuchlein Deines Babys wächst in den ersten Lebensmonaten und -jahren in die Aufgaben hinein, die es fürs ganze Leben hat. Deshalb sollte auch Babys Ernährung Schritt für Schritt seinen Entwicklungsphasen angepasst werden. Wenn Du nicht stillen kannst, wähle eine Babymilch, die optimal auf die Entwicklungsstufe Deines Babys abgestimmt ist. Bei der Auswahl kannst Du mit einem Blick aufs Etikett feststellen, für welches Alter die Säuglingsnahrung geeignet ist. Es gibt auch Milchen für allergiegefährdete Babys oder für Babys mit Nahrungsmittelallergien. Entdecke mehr.

Von Anfang an ein kleiner Feinschmecker

Bereits im Alter von etwa einem halben Jahr lernt Dein Kind Essgewohnheiten, die seine Gesundheit und Lebensqualität bis ins Erwachsenenalter hinein beeinflussen können. Denn mit der sogenannten Beikost erhält Babys Bäuchlein neue Impulse, die u.a. das Wachstum einer Vielzahl an gesunden Bakterien begünstigen. Indem Du von Anfang an auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtest, zeigst Du ihm nicht nur Deine ganze Liebe, sondern legst auch den Grundstein für eine natürliche Entwicklung. Gewöhne Dein Baby Woche für Woche an eine neue Zutat, bis der Brei vollständig ist. So kannst Du schnell erkennen, ob Dein Schatz das neue Lebensmittel verträgt. Wichtig ist, dass Du Dein Baby zu jeder Mahlzeit zusätzlich stillst, bis ein Brei vollständig eingeführt ist und es durch die feste Mahlzeit satt wird. Wenn Baby das Essen genießt und mehrere Breimahlzeiten gut vertragen werden, darf und soll Babys Nahrung abwechslungsreicher werden. Denn eine gesunde und ausgewogene Ernährung versorgt das Baby mit allen wichtigen Nährstoffen. Sie fördert auch die gesunde Darmflora. Außerdem legt eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung den Grundstein für Babys spätere Essgewohnheiten. Verschiedene Obst-  und Gemüsesorten, Vollkorngetreide, Fleisch und Fisch: Da greift das alte Sprichwort: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

Wenn es trotzdem mal zwickt und zwackt

Während sich Babys Bäuchlein entwickelt, kommt es bei Deinem Schatz immer mal wieder zu kleineren Beschwerden. Es gluckert, blubbert, grummelt im Bäuchlein, Baby hat Blähungen, Durchfall oder Verstopfung. Das ist ganz normal und gehört einfach zur Entwicklung in den ersten Lebensmonaten dazu. Eine tolle Möglichkeit, Deinem Baby die Verdauung zu erleichtern, ist die Babymassage. Mit einer sanften und wohltuenden Bauchmassage kannst Du leichte Beschwerden lindern und Baby gleichzeitig ganz viel Liebe geben. Gib mildes Babyöl auf Deine Hände und wärme das Öl darin ein paar Augenblicke vor. Dann streichle Babys Bäuchlein sanft im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum. Gehe ganz behutsam vor, denn das Bäuchlein ist noch so sensibel.

Du bist Dir unsicher? Du hast mehr Fragen? Gerne kannst Du auch unsere erfahrenen Milupa Mamas nach ihren Tipps fragen. Ruf einfach unsere Mütterberatung an.

Brauchen Sie persönliche Hilfe oder Beratung?

Kontaktieren Sie unsere Milupa Mütterberatung

Unsere erfahrenen Milupa Ernährungsexperten sind mit all ihrem langjährigen Wissen Tag und Nacht für Sie da.

0800 737 5000