Babys Bäuchlein | Milupa

Susanne und Emily – unzertrennlich seit 471 Tagen

Was hilft, wenn es in Babys Bäuchlein drückt

Wie Du Deinem Baby bei Bauchweh helfen kannst

Verzweifeltes Weinen, ein hochroter Kopf, die Beinchen an den Körper gezogen. Das kennen viele Eltern und erleben es als echte Qual, wenn das Baby Bauchweh hat. Fast jedes dritte Baby hat in den ersten Lebensmonaten mit Verstopfungen zu kämpfen. Auch Blähungen sind bei Babys keine Seltenheit. Solche Beschwerden sind zwar in den meisten Fällen harmlos, wenn sie sich aber nicht bessern oder gar schlimmer werden, kontaktiere bitte den Kinderarzt oder die Kinderärztin. Wie Du Deinem Baby bei leichten Bauchschmerzen helfen kannst, erfährst du hier.

So massierst Du Babys Bäuchlein richtig

Es scheint fast ein bisschen zu dem Leben als Baby dazuzugehören: das Ziepen und Drücken im Bauch. Und es gehört in das Leben von Eltern damit umzugehen, auch wenn dem Kind die Bauchschmerzen und Koliken nicht abgenommen werden können. So schwer es auch scheinen mag, es gibt Möglichkeiten, die Situation für alle Beteiligten zu entspannen, denn es leidet ja nicht nur das Kind, sondern auch die Eltern.

Oft ist gar nicht sofort erkennbar, warum das Baby weint. Plötzlich fängt es einfach an zu weinen, steigert sich immer mehr hinein, bekommt einen hochroten Kopf und pupst. Möglicherweise hat es Bauchschmerzen.

Spezielle Maßnahmen, wie zum Beispiel eine sanfte Kolikmassage, können dem Baby Linderung verschaffen und Babys Bäuchlein stimulieren. Bei Bauchweh kann es Baby helfen, wenn Mama oder Papa das Bäuchlein sanft mit Babyöl massieren. Dazu einfach mit dem Zeige- und Mittelfinger im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel streichen. Das Einreiben von Babys Bäuchlein mit speziellem Kümmelöl oder Kümmelsalben kann ebenfalls stimulierend auf Babys Bauch wirken.   

Du kannst Blähungen und Verstopfungen auch lindern, wenn Du Babys Beinchen beim Wickeln abwechselnd streckst, beugst und sanft gegen sein Bäuchlein drückst. Das entkrampft und regt die Verdauung an. Auch der Fliegergriff entlastet das Baby bei Blähungen. Dabei liegt das Baby in Bauchlage auf Mamas oder Papas Unterarm und ruht mit dem Köpfchen in Richtung der Armbeuge. Wenn Du darauf achtest, dass Deine Hände bei all dem schön warm sind und Du ganz behutsam mit Baby umgehst, siehst Du Deinen Schatz womöglich gleich wieder strahlen.

Neben Massage, Fliegergriff und stimulierenden Übungen ist bei Bauchschmerzen auch Wärme für das Bäuchlein gut. Geeignet sind Wärmekissen, zum Beispiel Körner- oder Kirschkernkissen, die auf Körpertemperatur erwärmt wurden (auf keinen Fall zu warme Kissen verwenden). Auch eine wärmende Hand auf Babys Bauch kann helfen.

Bauchschmerzen sind zwar meistens harmlos, wenn sie sich aber nicht bessern oder immer mehr werden, kontaktiere bitte den Kinderarzt oder die Kinderärztin. In den meisten Fällen gibt es zum Glück bald Entwarnung und dem Bäuchlein und Deinem ganzen Baby geht es wieder prima.

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