Baby mit Löffel | Milupa

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Der nächste Schritt – ab jetzt gibt’s Brei

Ist mein Baby bereit für Beikost?

Beim Einführen der Beikost geht es hauptsächlich darum, Ihr Baby mit mehr Nährstoffen zu versorgen und ihm die Liebe zum Essen zu vermitteln. Denn ab ca. der 17. Woche kann die Milch alleine nicht mehr ausreichen, um den Nährstoffbedarf Ihres Babys zu decken.

Sie haben jetzt die Gelegenheit, Ihren kleinen Schatz in die Welt der festen Nahrung einzuführen und ihm die Vielzahl an abwechslungsreichen Geschmacksrichtungen oder Beschaffenheiten zu zeigen. Es gibt einige Anzeichen dafür, wann ein Baby bereit ist, feste Nahrung aufzunehmen. Wir haben Sie hier für Sie zusammengestellt.

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Die ersten Anzeichen für die richtige Zeit zur Beikosteinführung

Ihr Baby wird mit der Zeit immer aktiver und verbraucht viel mehr Energie als am Anfang. Denn es übt jetzt fleißig das Hochhalten des Kinns oder rollt sich hin und her, um aufrecht zu sitzen. All diese Dinge machen Ihrem Baby einen riesen Appetit. Genau deshalb braucht Ihr Kind ab einem gewissen Alter mehr als „nur“ Milch, denn die körperliche und geistige Entwicklung fordern mehr Nährstoffe und Energie ein. So wie die Gehirnentwicklung Ihres Babys im ersten Lebensjahr riesen Sprünge macht, braucht aber auch der Darm Zeit, um zu reifen. Wussten Sie dass die Gesundheit vom Bäuchlein Ihres Babys entscheidend für sein Wohlbefinden ist? Es ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung Ihres Babys, für seine natürlichen Abwehrkräfte und sogar für seine Gefühle.

Mit der Einführung der Beikost wird auch Babys Bäuchlein weiterentwickelt.

Baby nach dem Essen | Milupa

Das Netzwerk Junge Familie empfiehlt frühestens ab der 17. und spätestens ab der 26. Lebenswoche mit dem Einführen der Beikost zu beginnen. Auch wenn Ihr Baby schon früher bereit für feste Nahrung sein kann, sollte nicht vor der 17. Lebenswoche mit der Beikost begonnen werden. Wenn Ihr Baby bereit für Beikost ist, wird es mit Sicherheit Wege finden, um Ihnen das auch mitzuteilen. Hier ein paar Anzeichen, nach denen Sie Ausschau halten können:

Ihr Baby…

… schaut Ihnen interessiert beim Essen zu.

… lutscht vermehrt an den Händen.

… speichelt stark.

… zeigt eine gute Kopfhaltung.

... verkürzt die Abstände zwischen den Mahlzeiten.

... wird von der Milch alleine nicht mehr richtig satt.

Warten Sie am besten auf eine Kombination dieser Anzeichen, bevor Sie mit der Beikost beginnen. Um Ihr Kleines Schritt für Schritt an das Abenteuer Brei zu gewöhnen, haben wir hier ein paar tolle Tipps für Sie zusammengestellt, die sich schon bei vielen Milupa Mamas und Ihren Babys bewährt haben.

Sie möchten damit anfangen, Ihr Baby Schritt für Schritt an Beikost zu gewöhnen? Kontaktieren Sie unsere Mütterberatung, um weitere Informationen zu erhalten.

Ist das vielleicht nur ein Wachstumsschub?

 

Mama und Baby | Milupa

Mit 4 Monaten haben viele Babys einen Wachstumsschub und deshalb deutlich mehr Hunger als Sie vielleicht gewohnt sind. Verwechseln Sie dieses Verhalten nicht mit den echten Anzeichen für das Füttern von Beikost, denn das Verdauungssystem Ihres Kleinen muss sich erst entwickeln, bevor es feste Nahrung verträgt – ganz egal, wie fein sie auch püriert ist! Seien Sie geduldig, warten Sie bis zur 17. Lebenswoche mindestens ab. Wenn es sich tatsächlich um einen Wachstumsschub handelt, geht der große Hunger wieder vorbei und Ihr Baby braucht noch etwas Zeit bis zum Start in die Beikost.

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Wichtiger Hinweis für Sie und Ihr Baby

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Babys in den ersten 6 Lebensmonaten ausschließlich zu stillen. Milupa unterstützt diese Empfehlung uneingeschränkt. Unsere Mütterberatung ist rund um die Uhr für stillende Mütter da. Bitte klicken Sie hier für weiterführende Informationen zum Thema Stillen und Muttermilch.

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