Babys Bäuchlein | Milupa

Susanne und Emily – unzertrennlich seit 471 Tagen

Darm mit Charme

Babys Bäuchlein und seine Gesundheit

Wussten Sie, dass der Darm genauso wie das Gehirn auf bestimmte Glücksbotenstoffe anspricht und viel mehr als nur Verdauung ist? Er ist das emotionale Zentrum des Körpers! Wohlbefinden beginnt also schon in Babys Bäuchlein und breitet sich von dort auf den ganzen Körper aus. So wie die Gehirnentwicklung Ihres Babys im ersten Lebensjahr Riesensprünge macht, braucht auch der Darm Zeit, um zu reifen.

Mit der richtigen Nahrung können Sie die Darmgesundheit und damit das innere Wohlbefinden Ihres kleinen Schatzes fördern und beugen so Bauchweh und Bauchschmerzen bei Ihrem Baby vor. Die "Bäuch-Line", unsere Beratung speziell zum Thema Babys Bäuchlein und Baby Entwicklung, hilft Ihnen gern weiter. Sie erreichen die kostenlose Service-Line täglich von 16.00 bis 18.00 Uhr unter 0800 26 26 333.

Babys Bäuchlein - die Entwicklung eines Multitalents

Der Verdauungstrakt ist eines der ersten Organe, das bei Ihrem Baby angelegt wurde. Am Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels ist alles „dran“, was später zum Verdauen und für die Entwicklung Ihres Babys gebraucht wird: Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm. Auch mehr als 100 Millionen Nervenzellen sind dann schon vorhanden. Verdauungsenzyme werden zwar bereits gebildet, sind anfangs jedoch noch inaktiv. Bis Ihr Baby zur Welt kommt, ist das Multitalent Darm arbeitslos, denn bis auf ein paar Schlückchen Fruchtwasser ab etwa dem 5. Schwangerschaftsmonat gibt es vorerst nichts zu verdauen. Ab der Geburt arbeitet der Baby-Darm dann rund um die Uhr und muss Höchstleistungen vollbringen.

Aller Anfang ist schwer – Bauchweh bei Babys

Bei der Geburt ist das kindliche Verdauungssystem also noch unerfahren und unreif. Bis sich gegen Ende des ersten Lebensjahres alles eingespielt hat, kann manch sensibler Darm seinem kleinen Besitzer Probleme in Form von Koliken bereiten, die dann zu Bauchschmerzen und Bauchweh bei Ihrem Baby führen. Aber keine Sorge: Auch wenn das kindliche Verdauungssystem noch unreif ist und manchmal streikt, kann es genug Nährstoffe für Wachstum und Entwicklung aufnehmen.

Besondere Kohlenhydrate für Babys Bäuchlein

Die Ernährung spielt natürlich eine wichtige Rolle für die Darmgesundheit. Sie trägt zum gesamten Wohlbefinden bei und kann Bauchschmerzen und Bauchweh bei Ihrem Baby vorbeugen. Muttermilch ist neben Ihrer grenzenlosen Liebe das Wichtigste, das Sie Ihrem Baby geben können, denn sie versorgt den empfindlichen Darm mit prebiotischen Kohlenhydraten (Oligosacchariden). Diese wirken sich positiv auf die Darmflora und damit auf das Wohlbefinden und die Entwicklung Ihres Babys aus. Muttermilch ist besonders gut verdaulich und so zusammengesetzt, dass sie im ersten Lebenshalbjahr den Bedarf an Nährstoffen und Flüssigkeit deckt.

 

 

 

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Babys Bäuchlein - die Entwicklung eines Multitalents

Der Verdauungstrakt ist eines der ersten Organe, das bei Ihrem Baby angelegt wurde. Am Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels ist alles „dran“, was später zum Verdauen gebraucht wird: Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm. Auch mehr als 100 Millionen Nervenzellen sind dann schon vorhanden. Verdauungsenzyme werden zwar bereits gebildet, sind anfangs jedoch noch inaktiv. Bis Ihr Baby zur Welt kommt, ist das Multitalent Darm arbeitslos, denn bis auf ein paar Schlückchen Fruchtwasser ab etwa dem 5. Schwangerschaftsmonat gibt es vorerst nichts zu verdauen. Ab der Geburt arbeitet der Baby-Darm dann rund um die Uhr und muss Höchstleistungen vollbringen.

Aller Anfang ist schwer

Bei der Geburt ist das kindliche Verdauungssystem also noch unerfahren und unreif. Bis sich gegen Ende des ersten Lebensjahres alles eingespielt hat, kann manch sensibler Darm seinem kleinen Besitzer Probleme in Form von Koliken bereiten. Aber keine Sorge: Auch wenn das kindliche Verdauungssystem noch unreif ist und manchmal streikt, kann es genug Nährstoffe für Wachstum und Entwicklung aufnehmen.

Baby und seine Eltern | Milupa

Besondere Kohlenhydrate für Babys Bäuchlein

Die Ernährung spielt natürlich eine wichtige Rolle für die Darmgesundheit. Muttermilch ist neben Ihrer grenzenlosen Liebe das Wichtigste, das Sie Ihrem Baby geben können. Sie versorgt den empfindlichen Darm mit prebiotischen Kohlenhydraten (Oligosacchariden). Diese wirken sich positiv auf die Darmflora und damit auf das Wohlbefinden Ihres Babys aus. Muttermilch ist besonders gut verdaulich und so zusammengesetzt, dass sie im ersten Lebenshalbjahr den Bedarf an Nährstoffen und Flüssigkeit deckt.

Komplizierte Vorgänge in Babys Bäuchlein anschaulich dargestellt:

Was passiert in Babys Bäuchlein eigentlich? Um die komplizierten Vorgänge während der Verdauung so einfach wie möglich darzustellen, startete Milupa vor einiger Zeit eine erstmalige Kooperation mit der wissenschaftlichen Illustratorin Jill Enders. Das daraus entstandene Video hilft, Babys Bäuchlein noch besser zu verstehen.

Mama und Baby | Milupa

Jill Enders über die Zusammenarbeit mit Milupa:

„Es liegt mir am Herzen, komplizierte, wissenschaftliche Themen greifbar und verständlich darzustellen. Ich wollte die Ballaststoffe GOS und FOS nicht nur in ihren Funktionen zeigen, sondern ihnen auch ein Gesicht und eine eigene Welt geben. Schließlich ist es doch faszinierend, was so alles in unserem Körper passiert. Seitdem denke ich mir: Wenn ich auf mich achte und gute Dinge esse, tue ich nicht nur etwas für mich, sondern bin auch ein guter Gastgeber für mein eigenes Mikroben-Volk.“ Mehr über Jill Enders und ihre Arbeiten erfahren Sie hier:
www.jillenders.de

Für ein gutes Bauchgefühl

Gutes Essen kann entscheidend dazu beitragen, dass Ihr Baby sich wohlfühlt, denn Wohlfühlen beginnt in Babys Bäuchlein. Der Darm spricht genau wie das Gehirn auf Glücksbotenstoffe an und diese breiten sich von dort auf den ganzen Körper aus.

Die Mama-Frage

Warum hat mein Baby so häufig Blähungen?

Regula, Mama von Mia
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Der Experten-Tipp

Babys leiden häufig unter Blähungen, da ihre Verdauung in den ersten 6 Lebensmonaten noch nicht vollständig ausgereift ist. Ein Grund für Blähungen kann die nicht vollständige Verdauung von Laktose, also Milchzucker sein. Wird der Milchzucker nicht vollständig abgebaut, kann er in den Dickdarm gelangen und dort zu Gasbildung führen. Diese verursachen Blähungen und Bauchschmerzen.

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Kontaktieren Sie die Milupa Mamas mit zusätzlichem Expertenwissen telefonisch in unserer Milupa Mütterberatung.

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0800 737 5000

Wichtiger Hinweis für Sie und Ihr Baby

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Babys in den ersten 6 Lebensmonaten ausschließlich zu stillen. Milupa unterstützt diese Empfehlung uneingeschränkt. Unsere Mütterberatung ist rund um die Uhr für stillende Mütter da. Bitte klicken Sie hier für weiterführende Informationen zum Thema Stillen und Muttermilch.

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