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Milupa Getreide ABC

Babygerechtes Getreide: Wissen was schmeckt – und drinsteckt!

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Der Beikost-Start ist ein spannender Schritt für dich und dein Baby. Schließlich erlebt ihr ganz neue Geschmäcker und Konsistenzen. Wusstest du zum Beispiel, dass Buchweizen gar keine Getreidesorte ist? Oder dass Hirse auch für Babys als Superfood gilt?

Und weil wir wollen, dass nur das Beste in Babys Bäuchlein kommt, wird unser babygerechtes Getreide auf ausgewählten und geprüften Feldern mit höchster Sorgfalt angebaut. Stöbere in unserem Milupa Getreide ABC und erfahre mehr über Getreide und warum es in der Beikostzeit so wichtig für Babys Entwicklung ist. Mehr über unser babygerechtes Getreide und seinen Anbau kannst du dir auch hier anschauen.

B

B wie Buchweizen:

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Auch wenn „Buchweizen“ nach Getreide klingt, handelt es sich streng genommen um ein Knöterichgewächs – eine krautige, strauchähnliche Pflanze mit Nussfrüchten. Buchweizen enthält viele hochwertige Nährstoffe, wie zum Beispiel Kalium, das an Stoffwechselfunktionen beteiligt ist und wichtig für das Wachstum ist. Als Ergänzung zu Getreide kann Buchweizen so zur vielseitigen Ernährung deines Babys beitragen.

Das kann Buchweizen:

  • Glutenfrei
  • Liefert hochwertiges Eiweiß

Schon gewusst?

  • Babys und Kinder sollten nur geschälten Buchweizen essen – Grund ist ein roter Farbstoff in der Schale, der unter anderem die Sonnenempfindlichkeit der Haut erhöhen kann
  • Die Blüte des Buchweizens blüht nur einen Tag – wird sie an dem Tag nicht bestäubt, dann verblüht sie, ohne Früchte zu tragen

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D

D wie Dinkel:

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Dinkel gehört zur Familie des Weizens und stand lange in dessen Schatten. Der Grund: Dinkel wächst nicht so schnell und seine Körner lassen sich nur schwer aus der Hülle lösen. Dinkel ist eine der ältesten kultivierten Getreidesorten in der Geschichte der Menschheit und dank seines nussigen Aromas im Trend.  

Das steckt in Dinkel:

  • Hoher Mineralstoff- und Vitamingehalt
  • Dinkel ist im Vergleich zu anderen Getreidesorten reich an Zink und Eisen

Schon gewusst?

  • Dinkel heißt auch Schwabenkorn – benannt nach den ersten Anbaugebieten von Dinkel in Deutschland (ab 500 n. Chr.)
  • Babys mögen Dinkel oft wegen seines leicht nussigen Geschmacks

 

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G

G wie Gerste:

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Die Gerste ist eines der sogenannten Urgetreide – es gibt sie bereits seit der Steinzeit. Trotzdem spielt sie in unserem Speiseplan kaum eine Rolle – Schade eigentlich. Denn die Gerste sättigt nachhaltig und ist in Form von Graupen, Grütze und Flocken gut verträglich. Gerste kann auch für Babys Beikost-Rezepte vielseitig genutzt werden.

Das steckt in der Gerste:

  • Hoher Anteil an Kohlenhydraten – schneller Energielieferant
  • Hoher Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen

Schon gewusst?

  • Gersten-Sud, -Tee und -Sprossen werden eine heilsame Wirkung zugesprochen
  • Gerste steckt voller Nährstoffe und ist eine gute Quelle für Eiweiß

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H

H wie Hafer:

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Der Jungspund unter den Getreidesorten ist der Hafer – erst seit 3.000 Jahren wird er vom Menschen angebaut. Trotzdem kann er sich echt sehen lassen: Hafer ist besonders widerstandsfähig und liefert uns auch schon in kleinen Mengen wichtige Nährstoffe.

Das kann Hafer:

  • Enthält Eisen
  • Ballaststoffreich

Schon gewusst?

  • Haferflocken bilden dank der enthaltenen Ballaststoffe eine Schutzschicht im Magen und Darm deines Babys
  • Preisgekrönt: 2017 wurde Hafer zur Arzneipflanze des Jahres gekürt

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H

H wie Hirse:

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Fladenbrote aus Hirse wurden bereits vor 8.000 Jahren gebacken. Heute wird Hirse hauptsächlich für Breie, Grützen, Salate oder Bratlinge genutzt – sie ist schmackhaft und sättigt schnell.

Das steckt in Hirse:

  • Enthält Magnesium und B-Vitamine wie Folsäure
  • Glutenfrei

Schon gewusst?

  • Der Name Hirse stammt aus dem Indogermanischen und bedeutet „Nahrhaftigkeit“ und „Sättigung“
  • Hirse ist ein wahrer Alleskönner: Für Babys Beikost kannst du das aromatische Getreide wunderbar mit den verschiedensten Gemüse- oder Obstsorten kombinieren

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M

M wie Mais:

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Christoph Kolumbus – der Entdecker der „neuen Welt“ – brachte von einer seiner Fahrten das gelbe Wunderkorn nach Europa. Seitdem ist Mais wirklich überall: in mehr als 20.000 Produkten - vom klassischen Popcorn, bis hin zum Speiseeis und natürlich in leckerem babygerechten Brei.

Und das kann der Mais:

  • Glutenfrei
  • Reich an Kohlenhydraten
  • Liefert Magnesium

Schon gewusst?

  • Mais heißt in Österreich und in Teilen Altbayerns auch Kukuruz (stammt aus dem Slawischen)
  • Babys mögen Mais oft wegen seines leicht süßlichen Geschmacks
  • Mais enthält Eisen, Kalium und Vitamin A

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R

R wie Reis:

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Es gibt mehr als 8.000 verschiedene Reissorten weltweit – kein Wunder, schließlich bildet Reis das Grundnahrungsmittel für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Reis bietet sich fein gemahlen auch wunderbar für den Einstieg in die Beikostphase an – Grund genug, uns das kleinkörnige, glutenfreie Getreide einmal genauer anzuschauen.

Das macht Reis so besonders:

  • Glutenfrei
  • Reich an Kohlenhydraten – liefert deinem Baby wichtige Energie
  • Faserarm

Schon gewusst?

  • Reisanbaugebiete tragen zur Erhaltung der Artenvielfalt bei: Sie bieten einen wichtigen Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten, die dort im Einklang mit der Natur leben
  • Reis lässt sich nicht nur herzhaft zubereiten: Gemischt mit verschiedenen Obstsorten wird er zu einem leckeren und fruchtigen Brei für dein Baby

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R

R wie Roggen:

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Erst seit etwa 2.500 Jahren wird Roggen in Mitteleuropa angebaut – schnell entwickelte er sich zu einem der wichtigsten Brotgetreide. Vor allem nördlich der Alpen ist Roggen bekannt, weil er in kälterem Klima besonders gut wächst und verschiedene Temperaturen und Witterungen aushält.  Aber Roggen kann noch mehr!

Das steckt in Roggen:

  • Enthält B-Vitamine – wichtig für Stoffwechsel und Nerven
  • Natürlich reich an Kalium – wichtig für den Wasserhaushalt deines Babys

Schon gewusst?

  • In Nord- und Ostdeutschland wird mehr Roggenbrot gegessen als im Süden und Westen Deutschlands
  • Der ballaststoffreiche Roggen macht lange satt

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T

T wie Tapioka:

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Tapioka sorgt für Abwechslung auf Babys Speiseplan und dient als sinnvolle Ergänzung zu Getreide. Es wird aus der Maniokwurzel hergestellt – in einem aufwändigen Prozess werden die Wurzeln geschält, geraspelt, eingeweicht, ausgepresst und im Ofen geröstet. Das Ergebnis: Maniokmehl und Tapioka – eine geschmacksneutrale Stärke, die bei uns immer mehr auf dem Vormarsch ist. Tapioka ist nämlich komplett glutenfrei und eignet sich damit als Alternative oder als Ergänzung zu glutenhaltigem Getreide.

Das kann Tapioka:

  • Kohlenhydratreich – sättigt und liefert Energie
  • Liefert deinem Baby Eisen – wichtig für die Gehirnentwicklung
  • Glutenfrei

Schon gewusst?

  • Maniokwurzeln wurden schon von den Mayas angebaut und verarbeitet
  • Tapioka wird als Kügelchen, Perlen oder Flocken verkauft: Du kannst sie einfach in heißem Wasser oder Milch auflösen und mit Obst oder Gemüse zu einem leckeren Brei für dein Baby verarbeiten

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W

W wie Weizen:

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Weizen ist eine der am meisten angebauten und beliebtesten Getreidesorten der Welt. Weltweit werden 650 Millionen Tonnen pro Jahr geerntet. Weizen lässt sich in Hartweizen – gut geeignet für Pasta – und Weichweizen unterscheiden. Letzterer wird vor allem zu Mehl und später zu Brot, Kuchen oder Keksen verarbeitet. Wird der Weizen fein gemahlen, entsteht Weizengrieß: Diese kleinen, feinen Körnerstückchen sind auch für Babys geeignet.

Das steckt in Weizen:

  • Liefert Magnesium
  • Enthält Zink – wichtig für die Immunabwehr

Schon gewusst?

  • Nur rund ein Prozent der Bevölkerung leidet unter einer Glutenunverträglichkeit
  • Natürlich reich an B-Vitaminen – für den Stoffwechsel, die Blutbildung und das Nervensystem deines Babys

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